Spezifische, symptombezogene Problemstellungen


 

Spezifische, symptombezogene Problemstellungen

Spezifische, symptombezogene Problemstellungen

Rückenschmerzen

85% aller Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt ohne organische Ursache und nur durch Verspannungen und Dysbalancen in Muskulatur und Bindegewebe verursacht.
Zeptoring führt durch die gleichmäßige Erhöhung des Tonus in den knochennahen Schichten der stabilisierenden Muskulatur zu einer Lockerung in den verspannten Regionen und so zu einer Linderung der Schmerzen bei verbesserter Stabilisation der Wirbelsäule.

Ataxie (Gleichgewichtsstörungen)

Der Wirkmechanismus des Stochastischen Resonanz Trainings entwickelt sich über verschiedene Wege, im Vordergrund steht dabei die Freisetzung von neurotrophen Faktoren sowie die Reaktivierung neuronaler Netzwerke, was wiederum zu einer verbesserten Reaktionsfähigkeit führt. Natürlich werden auch eine bestehende Osteoporose und ein schlechter muskulärer Status mittrainiert. Der Effekt des Stochastischen Resonanz Trainings kann unmittelbar danach vom Klienten verspürt und erkannt werden. Eine entsprechende Dokumentation ist erforderlich. Die Trainingserfolge müssen mit dem Klienten besprochen und ihm erklärt werden.

Sturzprävention

Ein häufiges Problem bei älteren gesunden Menschen sind Gleichgewichtsstörungen unterschiedlicher Ursache, die dann zu Stürzen mit fatalen Folgen führen können. Hier bietet das Stochastische Resonanz Training eine hervorragende Möglichkeit die Symptome zu minimieren und damit Unfälle zu vermeiden. Über das Programm Sturzprävention soll eine unsichere Bewegungskontrolle bei einer unvorhersehbaren Bewegungsstörung verbessert werden.

Bänderstabilisierung

Das Programm Bänderstabilisierung im Sinne der Gelenkstruktur-Kräftigung nutzt die durch Stochastische Resonanz Reize erzeugten Reflexantworten zur Kräftigung der Muskulatur. Hierdurch wird eine Festigung der Bindegewebe-Struktur von Kapseln und Bändern bewirkt, die im Ergebnis eine höhere Gelenksstabilität bedeutet.

Harninkontinenz

Harninkontinenz ist ein meist bei Frauen häufiges Erscheinungsbild, wobei mit dem Stochastischen Resonanz Training die Ursache, nämlich die Insuffizienz der Beckenbodenmuskulatur trainiert wird. Jede Harninkontinenz muss zwingend vor Beginn des Stochastischen Resonanz Trainings fachärztlich abgeklärt sein, damit andere auslösende Erkrankungsursachen ausgeschlossen werden können. Das Stochastische Resonanz Training wirkt über die Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur und damit gegen den ungewollten Harnabgang. In Abhängigkeit von der Ausprägung der Harninkontinenz ist das Stochastische Resonanz Training 2 Mal wöchentlich für die ersten 6 Wochen mit leichtem Trim und Steigerungseffekt anzuwenden. Danach erfolgt das Stochastische Resonanz Training 1 Mal wöchentlich für weitere 3 Monate mit starkem Trim, sofern keine Kontraindikationen bestehen. Das Stochastische Resonanz Training kann halbjährlich wiederholt werden. Ein intensives Eigentraining der Beckenbodenmuskulatur muss begleitend durchgeführt werden. Eine Dokumentation muss erfolgen.

Depression

Das Stochastische Resonanz Training kann neben einer medikamentösen Behandlung und einer Psychotherapie durchgeführt werden. Das Stochastische Resonanz Training bewirkt einen doppelten Effekt durch Angriffspunkt am Bewegungsapparat einerseits sowie durch die Aktivierung neurotropher Faktoren andererseits.
Bekanntlich leiden depressive Menschen häufig an einer schmerzhaften muskulären Dysbalance. Insofern ist eine rückläufige depressive Stimmungslage schon wenige Minuten nach dem Stochastischen Resonanz Training zu erwarten und im Verlaufe eines Trainingsintervalls ist eine anhaltende Besserung zu erwarten.

Reflexstimulation

Über das Programm Reflexstimulation soll eine unsichere Bewegungskontrolle bei einer absehbaren Bewegungsstörung verbessert werden.

Restless Legs

Das Stochastische Resonanz Training wird neben der medikamentösen Therapie durchgeführt. Der Effekt des Stochastischen Resonanz Trainings wird schon nach wenigen Tagen vom Klienten durch rückläufige Symptomatik beobachtet.

Das stochastische Resonanz Training erfolgt 3 bis 5 Mal wöchentlich in den ersten 14 Tagen, dann 2 Mal wöchentlich für weitere 14 Tage. Das Erhaltungstraining wird anschließend individuell mit ihrem Trainer konzipiert.

Training in sportlicher oder normaler Bekleidung

Trainings­dauer je nach Leistungsvermögen

Keine Nebenwirkungen

Portrait von Mag. Thomas Gmoser

Mag. Thomas Gmoser

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit auch persönlich zur Verfügung.